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Letzte Änderung
16.10.2017, 13:29

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Schulprogramm der Gemeinschaftsschule Illingen

Stand Ende Anfang Schuljahr 2014 / 2015

Präambel

Seit dem Schuljahr 2012 / 2013 wandelt sich unsere Schule aufbauend von einer Erweiterten Realschule hin zur Gemeinschaftsschule. Das vorliegende Schulpro­gramm spiegelt die Haltung der an der Gemeinschaftsschule und Erweiterten Real­schule beschäftigten Kolleginnen und Kollegen wider. Es zeigt, wo wir pädagogisch und strukturell als allgemeinbildende Schule stehen und wie wir uns als Bildungsein­richtung im Landkreis Neunkirchen kontinuierlich weiterentwickeln wollen. Geleitet werden wir von der Frage, wie wir eine gute Schule noch besser machen können.

Verantwortung und Freiheit sind die Grundwerte, die wir den uns anvertrauten Schülerinnen und Schülern vermitteln und vorleben. Verantwortung für sich und die Welt zu übernehmen, ermöglicht ein freies Leben aller in einem komplexen Umfeld.

Der Mensch wird zum Menschen, indem er sein Herz, seine handwerklichen Fähig­keiten und seinen Geist bildet - das sollte den Menschen schließlich befähigen, sich selbst zu helfen. In diesem Sinne orientieren wir uns als Schulgemeinschaft an Jo­hann Heinrich Pestalozzis Prinzip einer ganzheitlichen Bildung mit Kopf, Herz und Hand.

Wir sind eine Halbtagsschule mit freiwilligem Ganztagsangebot. Das Elternrecht auf individuelle Frei­zeitgestaltung der Kinder in der Familie, in Kirchen und Vereinen ist uns wichtig.

Neben den Grundwerten steht fachlich das Kerngeschäft im Zentrum unseres Han­delns: gelingender Unterricht kompetenter Lehrerinnen und Lehrer in gut organi­sierter und ruhiger Lernumgebung.

Wir sind eine Schule für alle Kinder und stehen im Sinne der Gemeinschaftsschule zu heterogenen Klassenstrukturen. Als Pilotschule Inklusion nehmen wir alle mit und grenzen niemanden aus. Regelschullehrerinnen und Regelschullehrer, Förderschullehrerinnen und Förderschullehrer, die Schoolworkerin und Integrationshelferinnen und Integrationshelfer verstehen sich als Team und entwickeln passgenaue Förderkonzepte. Alle Kinder werden gleichermaßen gefördert und gefordert. Jedes Kind soll im Rahmen seiner Entwicklung und seiner Fähigkeiten zum passenden Schulabschluss geführt werden. Hauptschulabschluss, Mittlerer Bildungsabschluss und Abitur sind in unserem Haus aufeinander aufbau­ende und keine selektiven Qualifikationen.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule erwerben das Abitur in neun Jahren.  Wir kooperieren in der Oberstufe mit dem KBBZ Neunkirchen. Die Schulleitungen und Kollegien der Kooperationspartner arbeiten vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Bildungsauftrages kollegial sowie vertrauensvoll zusammen. Der qualifizierten Schülerschaft wird durch die organisatorische und individuelle Unterstützung der Übergang in die weiterführende Schule erleichtert.

Die Förderung umfassender Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler ver­stehen wir als  wichtigen Schlüssel, der das Tor zu beruflichen und privaten Lebens­bereichen aufschließt. Die schulische Lesesozialisation ist an unserer Schule als fachbezogene und fächerübergreifende Querschnittsaufgabe zu verstehen.

Die französische Sprache liegt uns ebenso am Herzen wie Englisch, unsere erste Fremdsprache. Sprache ist für unsere Schülerinnen und Schüler der Schlüssel zur globalisierten Welt.

Eine zielführende Ausbildungsvorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler ha­ben alle Lehrerinnen und Lehrer nachhaltig im Blick. Deren Zufriedenheit im Beruf und ein ausreichendes Einkommen ermöglichen im Geiste unseres Bildungsauftra­ges ein verantwortungsvolles, freies und glückliches Leben in unserer demokrati­schen Gesellschaft.


Leitbild

 

Schulkultur

 

Unterrichtsqualität

Schule als lernende Organisation

Neben Dienstbesprechungen, Gesamtkonferenzen und Schulkonferen­zen entwickeln wir die Schule und die Qualität des Unterrichts in min­destens zwei Fachkonferenzen (z. B. Etat, Lehrwerke, Fortbildungsma­nagement und Austausch, Bewertungsmaßstäbe, Unterrichtsentwick­lung, Stoffverteilung, etc.) fort.

Bis zu den Herbstferien beschließen die Förderkonferenzen die von den Förderschullehrern und Förderschullehrerinnen erstellten Förderpläne für die Klassenstufen 5 und 6. Diese werden in der Zeugniskonferenz fortgeschrieben.

Funktional zusammengesetzte Teamsitzungen zur Vorbereitung der Entwicklungsgespräche, eines klassen­bezogenen Methodencurriculums, pädagogischer Strategien, fächerüber­greifender Stoffverteilung, Projekte, Fahrten, etc. organisieren die Kolleginnen und Kollegen eigenverantwortlich.

Alle ge­nannten Sitzungen und Konferenzen sind gleichmäßig über das Schul­jahr zu verteilen. Den Rahmen für die Termine stellt die Schulleitung zu Beginn des Jahres zur Ab­stimmung.

Die Steuergruppe organisiert den Prozess der Schulentwicklung.

Wir legen Wert auf zeitnahe und aussagekräftige Ergebnisprotokolle in allen Teamsitzungen und Konferenzen. Protokolle werden grund­sätzlich allen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt.

Neben der zwischenmenschlichen Kommunikation, die an unserer Schule gepflegt wird, schätzen wir eine optimierte Benachrichtigung über schulische Beschlüsse, Anweisungen, Protokolle und organisationsrelevante Informationen per Mail.

 

Außerunterrichtliches Engagement


Entwicklungsziele und Maßnahmenprogramm

 

Schulkultur

 

Unterrichtsqualität

 

Schule als lernende Organisation

 

Außerunterrichtliches Engagement

 

Infrastruktur und Gebäude










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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